[Das Buchprojekt] Die Anfänge

http://www.blog.adelhaid.de/2014/12/buchprojekt-der-sinn-des-lebens.html#more„Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, 

damit er nicht zum Nachdenkenüber den Sinn

seines Lebens und der Welt kommt.“

(Albert Schweitzer)

(urspr. Projektbeginn: 12.12.2014 / siehe Verlinkung ganz unten)

Diese Tatsache zu leugnen, fiele mir nicht mal im Traum ein. Die Sachlage zu ändern, damit dem Satz in zukünftigen Geschichtsbüchern kein hohes Maß zugeprochen wird, schafft niemand alleine. So bedarf es vieler, die uns unterstützen.

Aber erst einmal eines nach dem anderen. Da oben steht „[Buchprojekt]“ – und zu Recht! Wie es dazu kam, erkläre ich im Nachfolgenden.

 

„Wer seine Gedanken aufschreibt der zeugt von aufmerksamer Konzentration, davon, eine Mitteilung machen zu wollen, die von Interesse sein könnte für andere […]“

Dies schrieb kürzlich mein Freund Frank in seinem Blog „Stadtschreiber“ [seit 2016 schreibt Frank ab und an unter: germoney.myblog.de (blog.de ist seit Ende 2015 eingestellt)]. Es ging im Blogpost heruntergebrochen um den Sinn des Lebens.  Frank ließ sich durch das zweibändige Werk „Kulturphilosophie. Bd. 1: Verfall und Wiederaufbau der Kultur“ sowie Band 2 „Kultur und Ethik“ von Albert Schweitzer (erschienen 1923) inspirieren.


Für mich sind diese Werke gänzlich unbekannt, selbst den Autor habe ich nie gelesen. Trotzdem – oder gerade eben deswegen – fragte ich per Kommentar, ob denn Herr Schweitzer zu einer Lösung (der Sinnfrage) gekommen sei.

Dabei bediente ich mir der einfachen Logik:

„Menschen suchen heute nach dem Sinn, weil sie ihn verloren haben.“

Und weiter: „Das bringt eine Entfremdung mit sich. Wenn alles natürliche den Sinn nicht sucht, dann ist das eine Möglichkeit.“

Mein zweiter Lösungsansatz war:

„[…] nur dem Menschen ist es bestimmt, seinen Sinn zu definieren. […]“

… sofern ihr beim [Buchprojekt] aktiv teilhaben wollt.

Bislang ist alles noch recht schwammig – und das ist auch gut so.

Es ist mir klar, dass schon viele Bücher geschrieben wurden, die sich mit dem Sinn des Lebens beschäftigten, aber ich kenne persönlich keines, das mir jetzt als eine ultimative Wahrheit vorkam.

So etwas zu verlangen oder zu beanspruchen liegt mir auch fern.

Allerdings habe ich großes Interesse an dem [Buchprojekt] teilzuhaben bzw. es „federführend“ mit Frank anzugehen. Und so hoffe ich mit diesem Post noch weitere Personen zu finden, die uns helfen, ja uns mit ihren eigenen Worten unterstützen.

Beiträge und Gedanken sendet bitte direkt an diese Email-Adressen: 

Fragen können offen über die Kommentarfunktion dort gestellt werden.

 

„Der wahre Sinn des Lebens liegt für den

Menschen in seinem Verhältnis zum Sein.“

(Albert Schweitzer)

Aktuelle Information zum Projekt:

Advertisements

Für mich besteht die Lebenskunst auch darin…

BPDream…sich ganz und gar auf einen anderen Menschen einzulassen – was wohl nur wenige Menschen können oder wollen, da es zu sehr mit einem Risiko verbunden ist; Mit Einlassen meine ich auch auf die Gefahr hin enttäuscht zu werden, endet doch jede Täuschung mit einer Enttäuschung, was ich für gut und akzeptabel halte! Aber man programmiere seine Enttäuschung nicht vor und gehe ohne Selbsttäuschung, und deshalb völlig unbefangen, an diesen anderen Menschen heran. Ein alter Freund hatte die Angewohnheit hinter derartigen Erklärungssätzen immer floskelhaft die Frage zu hängen: „Verstanden was ich meine?“ Also ganz einfach: unbefangen, angstfrei und vollkommen auf den anderen einlassen, ohne ein „eigentlich“ oder andere Hintertürchen, Sicherheitszonen und dergleichen mehr einzubauen. Wer kann das schon, wer traut sich das? Schon mal was von Echtzeit gehört? Natürlich, wer hat das nicht, aber was ist Echtzeit? Ist deine Lebenszeit nicht immer Echtzeit? Dann benutze sie auch wie Echtzeit und höre auf eine Rolle zu spielen, just be yourself, sei echt in deiner Echtzeit! Ich merke schon, wohin der Zug des Lebens jetzt fährt: In Richtung Lebenskunst! Das nächste Buch – hat es nicht schon angefangen sich selbst zu schreiben? – wird vom Thema Lebenskunst handeln und, wer möchte, darf hier gern über seine eigene Lebenskunstpraxis berichten. Weiterlesen

Wurde die Wahrheit je auf einem silbernen Tablett serviert?

Stand sie je auf einer Menu-Karte zur Auswahl? Welche Wahrheit hätte ich (oder Du) denn gern? Als Vielleser von Wahrheitskarten (Büchern) und denen, die es vorgeben zu sein, hatte ich kürzlich wieder einmal Glück. Es war ein regelrechter Glücksgriff, dieses Buch, aus dem ich nachfolgend zitieren möchte – Titel und Autoren des Buches gibt es jedoch nur auf persönliche Anfrage, mag ich es doch nicht, wenn einem alles in den Schoß fällt…:

Weiterlesen

On The Rainy Side Of The Street

19Es gibt nicht nur ein geistiges Auge, nein, es gibt auch ein geistiges Ohr – metaphorisch gesprochen, gedacht und aufgeschrieben. Vor meinem inneren (geistigen) Ohr höre ich die Melodie eines uralten TV-Werbespots aus den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts – wie sich das immer anhört. Sind wir alle schon so uralt geworden?! Nicht jede Frage kann hier befriedigend (allein) geklärt werden und deshalb zurück zur Innen-Ohr-Melodie und ihrem Text: „Nichts geht über Bärenmarke, Bärenmarke zum Kaffee!“ Ist die Melodie noch geläufig? Nur vor meinem geistigen Ohr wird hier der Text leicht verändert auf: „Nichts geht über Dauerregen, Dauerregen sooo ein Schmäääh!“ abgespult, weil es hier tatsächlich heute den zweiten Tag ununterbrochen regnet. Ich wohne unterhalb der „Teufelsmauer“, also noch im Königreich (Paradies?) des Teufels mit Internetzugang, in einer mittelgebirgigen Gegend mit niederer Homo-Sapiens-Population. Durch dieses Mittelgebirge ging vor ein paar Jahrzehnten noch eine andere Mauer, die ein „Eiserner Vorhang“ war, der damals die Welt in ein Diesseits und ein Jenseits der Teufelsmauer teilte. Die Bewohner des jeweiligen Teils hielten sich meist für die Bewohner des Paradieses (der Hölle?), heute haben viele ihren Irrtum erkannt – wozu auch gehört das vermeintliche Paradies auf der damals anderen Seite heute differenzierter zu sehen oder gar seinen eigenen Irrtum zu erkennen. „Nichts geht über Dauerregen…“, Text und Melodie spielen weiterhin im Hintergrund ihre untergeordnete Rolle und auch das Prasseln des Regens kommt nur im Hintergrund vor. Ich werde durch Regen – auch Dauerregen, „Dauerregen sooo ein Schmäääh!“ – nicht depressiv, macht mich dieser Dauerregen, vielmehr versetzt er mich in einen anderen Bewusstseinszustand, einem höheren, wenn man so will. Schamanen wissen, wovon ich spreche, denn auch sie leben in den unterschiedlichsten Bewusstseinszuständen und können diese blitzschnell verlassen oder wechseln wie ein Chamäleon seine Hautfarbe. Wichtig ist jedoch die Versenkung des Geistes in einen solchen Dauerregenzustand – nicht zu verwechseln mit jenem heute üblichen Dauererregungszustand, den ich als pathologisch zu bezeichnen geneigt bin. Ein Dauerregenzustand könnte da schon ein Therapieansatz sein und ich möchte diese beiden Zustände einmal wortwörtlich nebeneinander stellen: Dauererregungszustand versus Dauerregenzustand. Wenn die Mama depressiv ist helfen nur Mothers Little Helper. Stimmungsaufheller sind eine gute Kapitalanlage! Wie fühlt sich das an? Für welche Regen-Seite möchtest Du Dich, sorry, möchten SIE sich entscheiden? Unentschlossenheit gilt hier nicht und ist also keine Option für die große Masse der stets Unentschlossenen und/oder Nichtwähler On The Rainy Side Of The Street.

Weiterlesen

Des Dada Lamas Suche nach dem verlorenen Sinn

cover_tbt4Unweit vom wiedervereinigten Berlin liegt in östlicher Richtung, kurz vor der Grenze zu Polen, das Oderbruch. In einem der dort gelegenen kleinen Dörfer hat ein stadtneurotischer Freund vor sieben Jahren aus Gründen der Eigentherapie einen Bauernhof aus dem 19. Jahrhundert gekauft, auch wenn der Begriff eher stark untertrieben ist – fast geschenkt hatte er ihn damals bekommen. Ein Haupthaus mit 120 qm Wohnfläche nebst einem ehemaligen Fachwerk-Stallgebäude und einer großen Scheune und zwei kleinen Schuppen, die sich zusammen um einen verwilderten großen Innenhof gruppieren, der ein verwildertes Biotop mit einigen Schatten spendenden Bäumen ist. Dort jubiliert jetzt Tag und Nacht eine unermüdliche Nachtigall, die mir anfangs etwas den Schlaf raubte. Aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier und gewöhnt sich an vieles. Der ehemalige Bauernhof liegt an der Straße nach Altreetz und ihm gegenüber liegt auf der anderen Straßenseite der verwilderte Friedhof, auf dem keine Menschen mehr beigesetzt werden. Er ist bereits „voll“ mit Verstorbenen aus dem 20. Jahrhundert belegt, ein Friedhof ohne Friedhofsordnung und dementsprechend verwildert. Die Natur hat dort wieder ihr angestammtes Recht eingefordert und einen harmonischen Zustand geschaffen, den meine Seele liebt. Als Kontrast zum Friedhof befindet sich auf der Stirnseite des über 2000 qm großen Grundstückes ein Jungbullenstall, die sich tagsüber vor dem Stallgebäude aufhalten und einander notgedrungen homoerotisch bespringen. Aber das geschieht eher leidenschaftslos und aus der Not heraus geboren. Mein Freund ist mit seiner Pianistenfreundin bereits wieder nach Berlin zurückgekehrt und ich halte hier derweil allein bis zum kommenden Wochenende die Stellung und faste. Fasten reinigt bekanntlich Körper und Geist, was ich für unabdingbar halte, will ich mich doch noch einmal neu erfinden. Am kommenden Sonntag werde ich für mich selbst unglaublich (unglaubwürdig?) 60 – in Worten: sechzig! – Jahre alt! Zwilling, Aszendent Schütze und nach dem chinesischen Horoskop (Feuer-)Hahn. Dieser Feuerhahn* gibt sich nur alle sechzig Jahre die Ehre und ich ward also 1957 im Jahr des Feuerhahns geboren und erlebe in diesem Leben letztmalig und erstmalig bewusst ein solches Feuerhahnjahr! Mit anderen Worten: Es hat eine unvergleichliche Erlebnisdichte, von der dieser Text hier Zeugnis ablegen soll. Übrigens ist meine jüngste Tochter Francesca-Anais, geboren 2005, ein weiblicher „Hahn“. Weiterlesen

Flaschenpost vom Dada Lama

perspektive[ahbblogger] Heute erreichte mich bereits am frühen Morgen eine Flaschenpost, die es wert ist hier eingeschoben zu werden.

 

DIE TATSACHE DER ÜBERFÜLLUNG

„Es gibt eine Tatsache, die das öffentliche Leben Europas in der gegenwärtigen Stunde – sei es zum Guten, sei es zum Bösen – entscheidend bestimmt: das Heraufkommen der Massen zur vollen sozialen Macht. Da die Massen ihrem Wesen nach ihr eigenes Dasein nicht lenken können noch dürfen und noch weniger imstande sind, die Gemeinschaft zu regieren, ist damit gesagt, dass Europa heute in der schwersten Krise steht, die über Völker, Nationen, Kulturen kommen kann. Eine Krisis solcher Art ist mehr als einmal in der Geschichte eingetreten. Ihre Kennzeichen und Folgen sind bekannt. Sie heißt der Aufstand der Massen.
Zum Verständnis des ungeheuren Vorgangs ist es gut, dass man von vornherein vermeidet, den Worten ‚Aufstand‘, ‚Massen‘, ’soziale Macht‘ einen ausschließlich oder vorzüglich politischen Sinn beizulegen. Das öffentliche Leben ist nicht nur politisch, es ist zugleich, ja zuvor geistig, sittlich, wirtschaftlich, religiös; es umfasst alle Kollektivbräuche und schließt die Art der Kleidung wie des Genießens ein.
Wir nähern uns dieser historischen Entscheidung vielleicht am besten, wenn wir uns auf eine visuelle Erfahrung stützen und einen Zug unserer Zeit herausheben, der ‚mit Augen zu sehen‘ ist.
Es ist leicht aufzuweisen, wenn auch nicht leicht zu analysieren; ich nenne es die Tatsache der Anhäufungen, der Überfüllung. Die Städte sind überfüllt mit Menschen, die Häuser mit Mietern, die Hotels mit Gästen, die Züge mit Reisenden, die Cafés mit Besuchern; es gibt zu viele Passanten auf der Straße, zu viele Patienten in den Wartezimmern berühmter Ärzte; Theater und Kinos, wenn sie nicht ganz unzeitgemäß sind, wimmeln von Zuschauern, die Badeorte von Sommerfrischlern. Was früher kein Problem war, ist es jetzt unausgesetzt: einen Platz zu finden.“

(Quelle: „Der Aufstand der Massen“ von José Ortega y Gasset)

Es würde zu weit führen hier weiter zu zitieren, sollte es doch nur ein geistiges Appetithäppchen sein. Jedenfalls lohnt sich die Lektüre dieser Bücher, auch wenn z. B. das. aus dem ich gerade zitierte, schon 1930 (!) erschienen ist – unglaublich!
Was Ortega y Gasset wohl zu den heutigen Massen mit ihren iPhones gesagt hätte?!

DIE LEHRE DER EHRFURCHT VOR DEM LEBEN

„Das, was wir nach einem dem Griechischen entlehnten Wort Ethik und nach einem dem Lateinischen entnommenen Moral nennen, besteht ganz allgemein in dem rechten menschlichen Verhalten. Nicht nur unser eigenes, sondern auch der anderen Wohl, wie auch das der menschlichen Gesellschaft, hat uns zu beschäftigen. [Anm.: Ich persönlich würde es noch darüber hinaus erweitern!]
Der erste Fortschritt in der Entwicklung der Ethik wird erreicht, wenn der Kreis der Solidarität mit anderen Menschen sich erweitert. Für den Primitiven hat die Solidarität enggezogene Grenzen. Sie beschränkt sich auf seine Blutsverwandten im weiteren Sinne, das heißt auf die Mitglieder seines Stammes, die für ihn die Familie im Großen repräsentieren. Ich spreche aus Erfahrung. In meinem Spital habe ich solche Primitiven. Wenn ich einem nicht bettlägerigen Patienten aus dieser Gruppe kleine Dienste für einen Kranken auftrage, der das Bett hüten muss, wird er es nur tun, wenn dieser desgleichen Stammes ist wie er. Ist dies nicht der Fall, wird er mir treuherzig antworten: ‚Dieser ist nicht Bruder von mir‘. Weder durch Belohnung noch durch Drohung wird er sich bewogen fühlen, diesem Fremden einen Dienst zu leisten.“

(Quelle: „Die Lehre der Ehrfurcht vor dem Leben“ von Albert Schweitzer)

intelligenz„Unsere“ christliche Ethik will jedoch mehr, soll sie doch in ihrer Solidarität über den Clan hinaus gehen – was in 2000 Jahren nur sehr bedingt, d. h. in Einzelfällen und kleinen Gruppen funktioniert hat und in der heutigen hedonistischen Gesellschaft der Unverbindlichkeit weiter im Schrumpfen sein dürfte. Vielleicht ist ja auch die Einstellung des sog. „Primitiven“ die natürliche Empfindung – soll eine Ethik nicht in erster Linie aus unserem Gefühl gespeist werden? Jetzt haben wir das Gefühl der Überfüllung, wie es Ortega y Gasset beschrieb, immerhin hat sich seit damals die Menschheit zahlenmäßig mehr als verdoppelt! Jetzt schwappt an den Kanten Europas immer mehr Elend aus anderen Kontinenten nach Europa hinein und nur ein Teil dieser Völker Europas fühlt sich hier ethisch verpflichtet sich dieser Elenden anzunehmen – sie gehören nicht zu meinem Volk, nicht zu Europas Kultur & Denken, nicht zu meinem Clan. Verständlich, auch Europa ist voller „Primitiver“, ursprünglich fühlender Menschen die sich mit einer konstruierten Ethik nicht solidarisieren können. Deshalb werden die nationalistischen Parteien weiter auf dem Vor- und Durchmarsch sein in Europa, Wilder und Marin le Pen u. U. die anstehenden Wahlen gewinnen und ihrerseits dafür sorgen das das EU-Europa immer mehr zum Auslaufmodell wird, dem Untergang geweiht!

Ich prophezeie uns jedenfalls für die nächsten Jahre große gesellschaftliche Turbulenzen und, mit großem Pech: einen Krieg – auch wenn der vielleicht hauptsächlich in Asien stattfinden sollte…?!
Aber der Prophet galt noch nie etwas im eigenen Land und ich erwarte auch nichts, die Zeit wird zeigen was sie für uns bereit hält und vielleicht sollten wir die Gedenken an die Zukunft deshalb einfach ausblenden? – wenn wir es können, d. h. zuerst müssen wir es versuchen. Wie heißt doch eines der Kapitel im Dada Lama-Buch: „Im Augenblick ankommen“. Darin besteht wirklich die größte Kunst.

Ich grüße also Dich und alle anderen Freunde, Feinde, Zeitgenossen und verbleibe in alter Frische

 
9a500-frank2herzlichst

yours frankly

Frank

 

[ahbblogger] Kurzes (telegrafisches) Update zum Sinnbuch:
Korrektorat läuft, warten auf Vorwort.